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Persönlichkeit

Stärkemodell der Selbstkontrolle

Auch bekannt als: Ego depletion · Self-regulation · BSCS framework

Selbstkontrolle ist die Fähigkeit, die eigenen inneren Reaktionen zu überschreiben oder zu verändern sowie unerwünschte Verhaltenstendenzen zu unterbrechen und nicht danach zu handeln. Das Stärkemodell betrachtet Selbstkontrolle als eine begrenzte Ressource, die durch Beanspruchung erschöpft (Ego-Erschöpfung) und durch Übung gestärkt werden kann — vergleichbar mit einem Muskel.

Quelle:
Baumeister, R. F., Bratslavsky, E., Muraven, M., & Tice, D. M. (1998). Ego depletion: Is the active self a limited resource? Journal of Personality and Social Psychology, 74(5), 1252-1265. Tangney, J. P., Baumeister, R. F., & Boone, A. L. (2004). High self-control predicts good adjustment, less pathology, better grades, and interpersonal success. Journal of Personality, 72(2), 271-324.

Konstrukte

Noch keine Konstrukte dokumentiert.

Instrumente

  • Kurzskala zur Selbstkontrolle(BSCS)Tangney, J. P., Baumeister, R. F., & Boone, A. L.2004

Tests, die auf dieser Theorie basieren

Noch keine Tests auf dieser Theorie aufgebaut.

Stärkemodell der Selbstkontrolle — Definition, Evidenz und wie es gemessen wird | NOESIS