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Wohlbefinden

Kognitives Diskrepanzmodell der Einsamkeit

Auch bekannt als: UCLA Loneliness · Subjective loneliness · Social isolation

Einsamkeit entsteht aus einer wahrgenommenen Diskrepanz zwischen den gewünschten und tatsächlichen sozialen Beziehungen. Es ist eine subjektive Erfahrung, objektive soziale Isolation und subjektive Einsamkeit sind verwandt, aber unterschiedlich. Das Modell sagt vorher, dass Einsamkeit nicht von der Anzahl der Kontakte abhängt, sondern von der Lücke zwischen dem, was eine Person will, und dem, was sie hat.

Quelle:
Perlman, D., & Peplau, L. A. (1981). Toward a social psychology of loneliness. In S. Duck & R. Gilmour (Eds.), Personal relationships in disorder (pp. 31-56). Academic Press. Russell, D. (1996). UCLA Loneliness Scale (Version 3): Reliability, validity, and factor structure. Journal of Personality Assessment, 66(1), 20-40.

Konstrukte

Noch keine Konstrukte dokumentiert.

Instrumente

  • UCLA Einsamkeitsskala(UCLA-LS)Russell, D.1996

Tests, die auf dieser Theorie basieren

Noch keine Tests auf dieser Theorie aufgebaut.

Kognitives Diskrepanzmodell der Einsamkeit — Definition, Evidenz und wie es gemessen wird | NOESIS